SSGA Luxembourg SICAV - State Street Euro Sustainable Corporate Bond Index Fund

State Street Global Advisors Europe Limited

EUR Unternehmensanleihen

ISIN: LU0579408831

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Stt Strt EUR Sust Corp Bd Idx I EUR Acc (LU0579408831) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Corporate Bond" (EUR Unternehmensanleihen) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 06.07.2011 (11,41 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "State Street Global Advisors Europe Limited" administriert - als Fondsberater fungiert die "State Street Global Advisors Europe Limited".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Stt... EUR Acc EUR 262,31
4 weitere Tranchen
Stt... EUR Inc EUR 159,69
Stt...2 EURAcc EUR 0,50
Stt... EUR Inc EUR 1,71
Stt... EUR Acc EUR 4,41
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 428,63 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 10 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.10.2022
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Peter De Coensel, CEO DPAM
DPAM

DPAM-CEO Kolumne: Zeit, nach vorne zu schauen

Die Anleiheinvestoren mussten im laufenden Jahr einiges einstecken. Wenn wir die wichtigsten Indizes betrachten, sieht die Bilanz seit Jahresbeginn bis heute wie folgt aus: Europäische Staatsanleihen sind um 14,64% zurückgegangen, europäische IG-Unternehmensanleihen sind um 13,23% gefallen. Europäische Hochzinsanleihen haben sich gut gehalten und um 11,85% korrigiert. Das European Aggregate-Universum hat 16,18% verloren. Der in Euro denominierte Global Aggregate Index profitierte von einer starken USD-Allokation von etwa 44%, die den Rückgang auf 9,13% begrenzte. Der globale EM-Staatsanleiheindex hat am besten widerstanden und ist nur um 6,75% zurückgegangen.

23.11.2022 09:25 Uhr / » Weiterlesen

Martin Stürner, Vorstandsvorsitzender und leitender Fondsmanager bei der PEH Wertpapier AG
PEH Wertpapier AG

5-Jahre PEH EMPIRE | Fondsmanager Stürner: "Streben weiterhin nach Kontinuität"

Trotz diverser Disclaimer und Hinweise achten Asset-Manager gerade bei aktiv gemanagten Fonds bei Factsheets und Daten auf die Performance in den vergangenen ein, drei, fünf und manchmal sogar zehn Jahren. Seit Anfang Juli liegt nun auch ein 5-Jahres-Track-Record für den von Martin Stürner gemangten PEH EMPIRE vor, und verzeichnet eine signifikant niedrige Volatilität.

11.08.2021 14:17 Uhr / » Weiterlesen

Colin Finlayson, Investment Manager für Fixed Income, Aegon Asset Management
Aegon Asset Management

Outlook 2023: Inflation bleibt Thema – Zinserhöhungen allerdings eingepreist

Festverzinsliche Wertpapiere hatten im Jahr 2022 mit einer Reihe von Gegenwinden zu kämpfen. Die Inflation hat die Marktstimmung dominiert und wird sie auch weiterhin bestimmen. Jetzt gibt es erste Anzeichen für eine Wende in der Inflation, die sich in verschiedenen Indikatoren widerspiegelt. Selbst wenn wir den Höchststand erreicht haben, ist noch unklar, wie schnell die Preise wieder „normal“ werden. Zinsanhebungen waren eine unvermeidliche Folge der Bekämpfung des Inflationsproblems.

24.11.2022 14:10 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz
Eyb & Wallwitz

Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

29.11.2022 16:57 Uhr / » Weiterlesen

Philipp Stumpfegger, Co-Fondsmanager des DJE – Mittelstand & Innovation bei der DJE Kapital AG
DJE Kapital AG

DJE-Fondsmanager Stumpfegger: „Wir suchen strukturelle Gewinner in der Nische“

Mit dem DJE – Mittelstand & Innovation bündelt DJE wachstumsstarke und innovationskräftige Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in einem Fonds. In seinem konzentrierten Portfolio finden sich viele der „Hidden Champions“ aus der DACH-Region, die zuletzt etwas aus dem Anlegerfokus rückte, deren starker Mittelstand aber weiterhin einen genauen Blick lohnt.

28.11.2022 17:16 Uhr / » Weiterlesen

Foto von George Becker auf pexels.com
State Street Global Advisors

US Mid Cap-Aktien: Ein Sweet Spot

US Mid Caps mussten ebenso wie ihre größeren Pendants im Laufe des Jahres 2022 erhebliche Verluste hinnehmen. Die Performance der beiden Segmente war in den ersten drei Quartalen sehr ähnlich, da US-Aktien im Allgemeinen unter den höheren Zinsen und der Konjunkturabschwächung litten. Zu Beginn des vierten Quartals begann der S&P® MidCap 400 Index jedoch eine Outperformance zu erzielen. Während wir für die US-Aktien aufgrund der sich dem Höchststand nähernden Zinssätze und der zunehmend attraktiven Bewertungen insgesamt optimistisch sind, gibt es mehrere Aspekte des Mid-Cap-Segments, die es in eine günstige Lage bringen.

24.11.2022 08:47 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Stt Strt EUR Sust Corp Bd Idx I EUR Acc -14,79% -14,79% -14,32% -10,52%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -14,80% -14,83% -12,91% -9,11%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Stt Strt EUR Sust Corp Bd Idx I EUR Acc -5,02% -2,20% +1,42%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -4,51% -1,90% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Stt Strt EUR Sust Corp Bd Idx I EUR Acc negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Stt Strt EUR Sust Corp Bd Idx I EUR Acc +8,53% +7,90% +6,34%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +8,17% +7,30% +5,95%

Institutionelle Anleger-Statistik: Alternatives stützen Wertentwicklung

Krieg, Energiekrise, Inflation und ein schwächer werdendes Wirtschaftswachstum: Die Flut der schlechten Nachrichten reißt nicht ab und verstärkt die Unsicherheit an den Aktien- und Rentenmärkten. Die aktuelle Spezialfonds-Analyse von Universal Investment, einer der größten FondsService-Plattformen in Europa, zeigt, wie die Profis auch in schwierigen Zeiten durch Diversifizierung ihre Portfolios stabilisiert haben.

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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

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Gröschls Mittwochskommentar: 48/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Zwei erfahrene Neuzugänge: AllianzGI verstärkt Kunden-Betreuung

Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt die Betreuungsteams für Kunden in Deutschland durch zwei erfahrene Neuzugänge. Bereits im Oktober 2022 stieß Inka Schulte zu AllianzGI. Im Team von Heiko Teßendorf, Head of Business Development Corporate & Family Offices, wird sie das Geschäft mit Unternehmenskunden und Family Offices weiter ausbauen. Frau Schulte kommt von NN Investment Partners Germany, wo sie als Senior Sales Director Institutionals tätig war. Vorhergehende Berufsstationen umfassen Robeco Germany und State Street Global Advisors GmbH. Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden bringt sie einen Hintergrund als Portfoliomanagerin für Fixed-Income-Strategien mit.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Multi-Asset Portfolioperspektiven: Bodenbildung geschafft?

Anzeichen einer Stabilisierung bei wichtigen globalen Aktien- und Anleiheindizes, gepaart mit einer Trendumkehr beim US Dollar Index, rücken derzeit die Frage nach einer Erhöhung des Investitionsgrades in den Fokus. Während die damit verbundene Hoffnung auf eine Verbesserung der Performance nach einem über weite Strecken mehr als herausfordernden Jahr zwar legitim ist, sollten dennoch einige Warnsignale berücksichtigt werden. Insbesondere bei Aktien lässt die im Vergleich zu anderen Krisenjahren verhältnismäßig geringe Kurskorrektur, vorerst nur eine moderate Erhöhung vernünftig erscheinen.

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Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

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