VV-Strategie - Wertstrategie 50

LRI Invest S.A.

Kapitalschutz

ISIN: LU1199017663

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim VV-Strategie - Wertstrategie 50 T1 (LU1199017663) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Capital Protected" (Kapitalschutz) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 22.04.2015 (7,63 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "LRI Invest S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "BW-Bank, Stuttgart".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
VV-...ie 50 T1 EUR 120,26
2 weitere Tranchen
VV-...ie 50 T2 EUR 140,28
VV-...ie 50 T3 EUR 26,87
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 310,13 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 30.11.2022
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Assenagon Asset Management

Apple Aktie im Fokus: Alternative Daten und Nachhaltigkeit

In den letzten Jahren, beziehungsweise in den kommenden Jahren wächst die Datenmenge exponentiell. Neben klassischen Funda­mental- und Marktdaten rücken Nachhaltigkeits- und alternative Daten verstärkt in den Fokus. Deren Integration in den Analyse­prozess erfordert eine systematische und quantitative Herange­hensweise. Dies erlaubt es in einer komplexen Welt den Blick fürs Wesentliche nicht zu verlieren.

24.11.2022 16:36 Uhr / » Weiterlesen

Canva/e-fundresearch.com
CFA Society Germany

CFA Institute Bericht: Stakeholder-Kapitalismus in der Praxis

Kann die EU die Frage des Stakeholder-Kapitalismus lösen und eine Antwort für ihr Modell der nachhaltigen Corporate Governance bieten? Der Bericht des CFA Institute zeigt auf, welche Erkenntnisse der in Deutschland praktizierte Stakeholder-Kapitalismus für das Kapitalmarktunion-Projekt der EU bietet.

14.01.2022 14:49 Uhr / » Weiterlesen

Reza Karim und Alejandro Arevalo, Investment Manager Fixed Income EMD bei Jupiter Asset Management
Jupiter Asset Management

Jupiter-EMD-Duo: Wird 2023 das Jahr für Schwellenländeranleihen?

Festverzinsliche Anlagen haben ein besonders herausforderndes Jahr hinter sich. Das gilt auch für Emerging Market Debt (EMD). Die steigenden Zinsen in den USA, der Krieg in der Ukraine und das unsichere Makroumfeld in China haben für ein ungewöhnlich turbulentes Marktumfeld gesorgt. Die Unwägbarkeiten sind weiterhin groß. Trotzdem sehen wir viele Gründe, die für einen positiven Ausblick für Schwellenländeranleihen im Jahr 2023 sprechen.

06.12.2022 20:00 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Daniel Hartmann, Chefvolkswirt, BANTLEON
BANTLEON

Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

30.11.2022 14:05 Uhr / » Weiterlesen

Serdar Kucukakin, Anleiheanalyst bei Aegon Asset Management
Aegon Asset Management

Inflation und Energiekrise bestimmen das Ausmaß der Rezession – nicht der Verlauf der Zinserhöhungen

Die Inflation sorgt weltweit weiter für Unruhe. Die Verbraucher müssen sich jedoch mit einer hohen Inflation und Energiekrise arrangieren. Die negativen Folgen dieser Entwicklungen werden das Ausmaß der kommenden Rezession bestimmen – nicht der Verlauf der Zinserhöhungen. Die Aufmerksamkeit sollte sich von der heutigen Inflation und der Frage, was die Zentralbanken dagegen tun sollten, auf die Auswirkungen auf das Verbraucherverhalten von morgen richten. Mit anderen Worten: Wie groß ist die bevorstehende Rezession?

01.12.2022 08:46 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 30.11.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
VV-Strategie - Wertstrategie 50 T1 -7,46% -6,27% -2,77% -2,13%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -7,40% -6,28% -4,68% -4,69%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
VV-Strategie - Wertstrategie 50 T1 -0,93% -0,43% -0,64%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -1,64% -1,00% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 30.11.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
VV-Strategie - Wertstrategie 50 T1 negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
VV-Strategie - Wertstrategie 50 T1 +3,60% +4,30% +3,90%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,27% +5,67% +5,05%

Incrementum Inflation Diversifier: Aktiver Portfoliobaustein für breit aufgestellten Inflationsschutz

Die Liechtensteiner Asset-Management-Boutique Incrementum hat 2014 den Incrementum Inflation Diversifier Fund aufgelegt. Der täglich liquide UCITS-Fonds investiert in inflationssensitive Anlagen, insbesondere in Wertpapiere mit direktem Bezug zu Edelmetallen und Rohstoffen, inflationsgeschützte Anleihen sowie ausgewählten Edelmetall- und Rohstoffaktien und Rohstoffwährungen. Das Anlageziel des Fonds ist das Erreichen eines langfristigen Kaufkraftgewinns mit Wertzuwächsen von mindestens einem Prozentpunkt über der Inflationsrate, welches mittels eines Absolute Return-Ansatz verfolgt wird. Der Fonds wurde kürzlich mit 5-Sternen von Morningstar ausgezeichnet.

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Gröschls Mittwochskommentar: 49/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Globale Umfrage von Natixis IM zu 2023: Institutionelle Anleger halten Rezession für unvermeidlich

Institutionelle Anleger auf der ganzen Welt blicken dem Jahr 2023 mit gemischten Gefühlen entgegen und rechnen mit noch höheren Zinsen, Inflation und Volatilität als 2022. Dies geht aus einer Umfrage von Natixis Investment Managers (Natixis IM) unter 500 institutionellen Anlegern aus 29 Ländern hervor. Die überwiegende Mehrheit (85%) hält eine Rezession für unvermeidlich, wobei 54% glauben, dass diese notwendig ist, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen. Die Mehrheit ist der Ansicht, dass die Inflation hoch bleiben wird und die Zentralbanken allein keine Abhilfe schaffen können. Fast die Hälfte (49%) hält eine weiche Landung für unrealistisch.

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CIO Weekly | Kryptonit?

Die FTX-Insolvenz macht es wahrscheinlicher, dass im Finanzsektor alles beim Alten bleibt. Trotz möglicher Volatilität rechnen wir nicht mit Dominoeffekten und gravierenden Auswirkungen auf die Märkte.

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M&G-Fondsmanager Olsen: Bereit für Impact

Was ist Impact Investing? Wo liegen die Unterschiede zu herkömmlichen Anlagestrategien? Und vor allem: Worauf müssen Berater achten, die sich für diesen Bereich interessieren? Einen Überblick gibt uns John William Olsen von M&G, der die Positive Impact und Climate Solutions Strategien des Unternehmens verantwortet.

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Was sich Jerome Powell wirklich zu Weihnachten wünscht...

Vielleicht hat er es nicht in einem Brief an den Weihnachtsmann niedergeschrieben. Wahrscheinlich hielt er es nicht für nötig, sich dafür zu rechtfertigen, wie "nett" er gewesen ist, weil er persönliche Handelsskandale vermieden hat. Sicherlich glaubt er nicht, dass ein Strumpf voller magischer Geschenke sowohl Vollbeschäftigung als auch stabile Preise bringen wird.

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Die Bären schon im Winterschlaf?

Im November setzte sich die Erholung an den Kapitalmärkten fort. Der S&P 500 und der NASDAQ 100 beendeten den Monat im Einklang +5,6% höher. Der europäische Aktienmarkt hat trotz Gegenwind über die Währung sogar noch besser abgeschnitten. So handelte der DAX-Index +8,6% höher und der EuroStoxx 50 konnte sogar um +9,7% zulegen. Nachdem europäische Unternehmen im bisherigen Jahresverlauf durch die USD-Stärke gestützt wurden, legte der Euro im November um +5,4% gegenüber dem USD zu, so dass die Euro-Abwertung seit Jahresbeginn gegenüber dem USD damit „nur“ noch 8,5% beträgt. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen handelte wieder unter der 4% Marke und beendete den Monat bei +3,6%. Auch Bundesanleihen waren gefragt und schlossen zum Monatsende bei +1,93%.

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