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Amundi Funds - Euroland Equity

Amundi Luxembourg S.A.

Eurozone Aktien

ISIN: LU1880391971

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Amundi Fds Euroland Equity I EUR C (LU1880391971) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Eurozone Large-Cap Equity" (Eurozone Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 24.06.2019 (1,83 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Amundi Luxembourg S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Amundi Ireland Limited".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Amu... I EUR C EUR 93,01
29 weitere Tranchen
Amu... CHF H C CHF 2,08
Amu...EUR AD D EUR 2,64
Amu... A EUR C EUR 718,03
Amu...USD AD D USD 0,59
Amu... A USD C USD 6,09
Amu... USD H C USD 2,45
Amu... B USD C USD 0,39
Amu... C EUR C EUR 1,21
Amu... C USD C USD 0,31
Amu...E2 EUR C EUR 194,58
Amu... F EUR C EUR 29,71
Amu...F2 EUR C EUR 0,67
Amu...EUR AD D EUR 13,32
Amu...EUR AD D EUR 1,45
Amu...I2 EUR C EUR 979,07
Amu...I2 USD C USD 1,76
Amu... USD H C USD 0,06
Amu...J2 EUR C EUR 203,67
Amu... M EUR C EUR 2,69
Amu...M2 EUR C EUR 132,82
Amu... O EUR C EUR 4,82
Amu...OR EUR C EUR 250,78
Amu... CHF H C CHF 3,99
Amu...R2 EUR C EUR 28,94
Amu...R2 GBP C GBP 0,14
Amu...R2 USD C USD 0,01
Amu... USD H C USD 0,41
Amu...EUR AD D EUR 333,13
Amu... Z EUR C EUR 386,13
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 3.423,74 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.03.2021
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Birgitte Olsen, CFA, Senior-Portfoliomanagerin Aktien Europa, Bellevue Asset Management
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Bellevue AM Fondsmanagerin über Familienunternehmen: "Gewinner in der Krise"

Mit einem Plus von 12% hat der Europe ex UK Small Cap Index den Stoxx 50 im vergangenen Jahr deutlich hinter sich gelassen. Beim Marktbarometer der größten börsengelisteten Unternehmen Europas kam es 2020 sogar zu einem Verlust von 6%. Ein Novum, denn üblicherweise performen Nebenwerte aufgrund ihrer geringeren Liquidität und des dadurch erhöhten Anlagerisikos in Krisenzeiten schlechter als die Börsenschwergewichte.

25.03.2021 13:55 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Ryunosuke Kikuno on Unsplash
Natixis Investment Managers

Fondsselektoren Studie: ESG-Investing erreicht kritische Masse

Immer mehr Finanzinstitutionen reagieren mit einem breiteren Spektrum von ESG-Strategien auf das gesteigerte Interesse an nachhaltigen Investments. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie von Natixis Investment Managers, zu der 2020 weltweit 3.600 professionelle Investoren wie Großanleger, Fondsselektoren oder Finanzberater befragte worden sind. 72 Prozent der institutionellen Investoren sowie 77 Prozent der Fondsselektoren nutzen danach inzwischen nachhaltig ausgerichtete Investmentstrategien.

22.04.2021 16:14 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Jingming Pan on Unsplash
Pictet Asset Management

Pictet-Währungsstratege: "Gold spürt den Schmerz"

Luc Luyet, Währungsstratege bei Pictet Wealth Management, erläutert in der Flash Note "Gold feels the pain" seine Einschätzungen zur Entwicklung des Goldpreises: „Unser neues Basisszenario für die langfristigen US-Zinsen veranlasst uns, unsere Projektionen für den Goldpreis anzupassen. Daher haben wir die Dreimonatsprognose auf 1.800 USD pro Feinunze gegenüber einem früheren Ziel von 1.950 USD gesenkt. Jeder weitere Anstieg der langfristigen Nominalzinsen in den USA könnte durch einen weiteren Anstieg der Realzinsen angeheizt werden, da wir nur ein begrenztes Aufwärtspotenzial für die Inflationserwartungen sehen, was eine erhebliche Herausforderung für Gold darstellt.“

17.03.2021 19:01 Uhr / » Weiterlesen

Hagen Ernst, stellvertretender Leiter des Bereichs Research & Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG
DJE Kapital AG

DJE-Experte analysiert den Tech-Sektor: „Traue keinem“ – und andere Erfolgsmodelle

Technologiewerte erlebten im Jahr 2020 einen besonderen Höhenflug. Doch angesichts gestiegener Zinsen und der Aussicht auf eine konjunkturelle Erholung sind sie etwas aus dem Fokus geraten. Vor allem Softwarewerte stagnieren bereits seit Monaten. Innerhalb des Technologiesektors sind, wenn überhaupt, zyklische Halbleiteraktien gefragt – oder jüngst klassische Aktien. Diese profitieren von Lockerungen und – bei fortschreitenden Impfungen – von einer Rückkehr zu einem normaleren Leben. Das betrifft etwa Mobilitätsplattformen wie Uber und Lyft oder Online-Reiseagenturen wie Booking und Expedia.

15.04.2021 18:34 Uhr / » Weiterlesen

Matthias Born, CO-Head Wealth and Asset Management, Berenberg
Berenberg

Refinitiv Lipper Awards: Berenberg ist bester Fondsmanager Deutschlands

Die Fondsratingagentur Refinitiv Lipper hat Berenberg als besten Aktienfondsmanager Europas in der Kategorie „kleine Vermögensverwalter“ ausgezeichnet. Zudem erhielt die Bank den Titel „bester Fondsmanager“ insgesamt in Deutschland, ebenfalls in der Kategorie „kleine Vermögensverwalter“. Auszeichnungen für das Fondsmanagement und für einzelne Fonds gab es sowohl europaweit als auch für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Frankreich.

15.04.2021 15:00 Uhr / » Weiterlesen

Foto von JESHOOTS.com von Pexels
Credit Suisse

Thematic Insights: Automatisierung in der Landwirtschaft

Was haben Blockchain-Technologie und Drohnen in der Agrarwirtschaft zu suchen? Lesen Sie mehr dazu im neuen "Thematic Insights" von Angus Muirhead, CFA, Senior Portfolio Manager, Credit Suisse Asset Management Thematic Equities. Technologie und Wissenschaft sind nichts Neues in der Landwirtschaft. Tatsächlich lässt sich mit Fug und Recht behaupten, technologische Innovationen hätten es Gesellschaften immer wieder ermöglicht, eine Malthusianische Katastrophe (1) zu vermeiden, da mit ihrer Hilfe genug Nahrungsmittel produziert werden konnten, um mittlerweile 7,68 Milliarden Menschen auf diesem Planeten zu ernähren.(2)

24.03.2021 10:52 Uhr / » Weiterlesen

Johannes Maier, Portfolio Manager für globale Infrastruktur-Aktien, Bantleon
BANTLEON

Basis-Infrastruktur: Aktien mit Inflationsschutz

Die Inflation ist erwacht. Seitdem Geld- und Fiskalpolitik zur Krisenbewältigung nicht mehr gegeneinander, sondern Hand in Hand arbeiten, tun sich scheinbar unerschöpfliche Geldquellen auf. Sowohl in den USA auch in der Eurozone fließt Geld vom Staat in nicht gekanntem Ausmaß in die Wirtschaft. Dies hat zum einen eine kräftige Konjunkturerholung angefacht, zum anderen steigt die Wahrscheinlichkeit für eine nachhaltige Wiederbelebung der Inflation.

22.04.2021 14:49 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Amundi Fds Euroland Equity I EUR C +10,19% +47,48% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +8,58% +42,80% +18,84% +42,05%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Amundi Fds Euroland Equity I EUR C N/A N/A +10,52%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,83% +7,20% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.03.2021
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Amundi Fds Euroland Equity I EUR C 2,42 N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt 2,51 0,15 0,40
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Amundi Fds Euroland Equity I EUR C +22,29% N/A N/A
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +19,89% +19,77% +16,75%

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Staatsverschuldung in der EU – auf Deutschland und den Konsum kommt es an

Zu dem Zeitpunkt als Corona zu wirtschaftlichen Einbußen in Europa führte, stieg die Staatsverschuldung auf dem gesamten Kontinent um 15 Prozent. Da die EZB entschlossen scheint, das Tempo ihres Anleihekaufprogramms beizubehalten, erwarten wir, dass die europäischen Regierungen bis 2025 weitere zwei Billionen US-Dollar an Krediten aufgenommen haben werden – etwa 5.500 US-Dollar pro Person. Das Problem ist, dass die steigende Verschuldung – obwohl sie zweifellos notwendig ist, um Arbeitsplätze zu erhalten und wirtschaftliche Risiken abzuwehren – das Wachstum nicht ankurbeln wird, solange die Steuerausgaben nicht zu Produktivitätssteigerungen führen. Wie unser Sovereign Debt Index zeigt, ist die Verschuldung in Europa seit 1995 doppelt so stark gestiegen wie das BIP.

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Basis-Infrastruktur: Aktien mit Inflationsschutz

Die Inflation ist erwacht. Seitdem Geld- und Fiskalpolitik zur Krisenbewältigung nicht mehr gegeneinander, sondern Hand in Hand arbeiten, tun sich scheinbar unerschöpfliche Geldquellen auf. Sowohl in den USA auch in der Eurozone fließt Geld vom Staat in nicht gekanntem Ausmaß in die Wirtschaft. Dies hat zum einen eine kräftige Konjunkturerholung angefacht, zum anderen steigt die Wahrscheinlichkeit für eine nachhaltige Wiederbelebung der Inflation.

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Inflationsauswirkungen - 5 Sektoren im Detail

Für viele Anleger hat die Inflation, COVID als größte Bedrohung für die Märkte überholt. Obwohl es umstritten ist, wie hoch und wie lange die Preise steigen können, gehen wir davon aus, dass die Inflationssorgen zumindest in der nahen Zukunft anhalten werden, wenn die Konjunktur, die Rohstoffpreise und die Wiedereröffnung der Märkte anziehen. Die Inflation dürfte in den USA, die eine rasche wirtschaftliche Erholung erleben, stärker sein als in Teilen der Welt, die mit Produktionslücken konfrontiert sind. Im Folgenden gehen wir der Frage nach, welche Sektoren am meisten gewinnen - oder verlieren - könnten, wenn der Inflationsdruck zunimmt.

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DWS-Fondsmanager Buchwitz: Warum die Weltmeere für das Schicksal der Erde entscheidend sind

Wären die Ozeane ein Staat, würden sie mit einem „Brutto-Meeres-Produkt“ von jährlich rund 2,5 Billionen Dollar über die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt verfügen. Der World Wide Fund For Nature (WWF) beziffert die Summe aller Vermögenswerte der Weltmeere auf mindestens 24 Billionen Dollar. Allein in Europa hängen etwa fünf Millionen Vollzeitjobs an ihnen. Annähernd drei Milliarden Menschen sind auf Fischfang und Aquakulturen als primäre Quellen von Proteinen angewiesen. Mehr als 50 Prozent des weltweiten Sauerstoffs werden von den Ozeanen produziert.

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Daten: Der neue Rohstoff

Es führt kein Weg daran vorbei: Big Data wächst weiter. Pro Minute werden 200 Mio. E-Mails versendet, 4 Mio. Google-Suchen durchgeführt, 300.000 Tweets abgesetzt und 2,5 Mio. Facebook-Beiträge geteilt. 90% des gesamten weltweiten Datenvolumens wurden in den letzten zwei Jahren geschaffen. Informationen sind das Öl des 21. Jahrhunderts und die Datenanalyse ist der Motor.

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