DWS Floating Rate Notes

DWS Investment S.A.

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim DWS Floating Rate Notes LC (LU0034353002) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "EUR Ultra Short-Term Bond" (EUR Anleihen - Ultra-Kurzläufer) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 15.07.1991 (31,40 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "DWS Investment S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "DWS Investment GmbH".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
DWS...Notes LC EUR 1.592,81
6 weitere Tranchen
DWS...Notes FC EUR 828,09
DWS...Notes FD EUR 103,88
DWS...Notes IC EUR 3.194,39
DWS...Notes LD EUR 78,75
DWS...otes TFC EUR 560,11
DWS...otes TFD EUR 16,31
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 6.374,35 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

+ 9 weitere

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.10.2022
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e-fundresearch / M&G Investments
M&G Investments

Einen Fonds auf das Pariser Klimaabkommen ausrichten

Menschengemachte Treibhausgasemissionen verursachen die globale Erwärmung und führen zu Klimarisiken. Das internationale Pariser Abkommen zielt auf verringerte Emissionen und eine Eindämmung der Erderwärmung. Bei M&G verfolgen wir einen unternehmensspezifischen, ergebnisorientierten Ansatz, um ausgewählte Aktienfonds auf das Pariser Abkommen auszurichten. Dafür suchen wir nach Unternehmen, die an der Reduzierung ihrer Emissionen arbeiten oder mit ihren Lösungen andere dabei begleiten.

29.11.2022 08:00 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Nicholas Doherty on Unsplash
Berenberg

Neun Berenberg-Fonds erhalten FNG-Siegel 2023

Die Privatbank Berenberg hat für neun Ihrer Publikumsfonds das vom Forum Nachhaltige Geldanlage (FNG) verliehene FNG-Siegel für das Jahr 2023 erhalten. Das Siegel gilt als der wichtigste Qualitätsstandards für nachhaltige Investmentfonds im deutschsprachigen Raum und basiert auf der Prüfung und Bewertung der Sustainable Finance Research Group der Universität Hamburg sowie Überprüfung durch ein unabhängiges Komitee mit interdisziplinärer Expertise.

25.11.2022 14:52 Uhr / » Weiterlesen

Thorben Pollitaras, Geschäftsführer von Comgest Deutschland (c) Comgest
Comgest

Comgest Auszeichnung: Plus-Fonds mit bester Bewertung beim FNG-Siegel

Die globale Vermögensverwaltungsgesellschaft Comgest hat für ihre drei Plus-Fonds das begehrte „FNG-Siegel für nachhaltige Investmentfonds“ verliehen bekommen. Nach der Würdigung mit zwei Sternen im Vorjahr, werden die Fonds in diesem Jahr mit der bestmöglichen Auszeichnung geehrt und erhalten drei Sterne für eine besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie. Das FNG-Siegel ist nach eigenen Angaben der Qualitätsstandard für nachhaltige Investmentfonds im deutschsprachigen Raum.

26.11.2022 11:46 Uhr / » Weiterlesen

Andy Gboka, Portfoliomanager des Bellevue African Opportunities Fund
Bellevue Asset Management

Afrika-Investments: Solide Fundamentaldaten stehen im Kontrast zu niedriger Bewertung

Die jüngsten Gespräche mit Vertretern unserer Portfoliounternehmen zeigten uns deutlich auf, dass eine große Diskrepanz zwischen den soliden Fundamentaldaten und den niedrigen Bewertungen dieser Titel besteht. Das resultiert aus dem Umstand, dass sich der Markt zu sehr auf den makroökonomischen Gegenwind konzentriert, der Unternehmen entgegenschlägt. Dieser trübt die guten Aussichten unserer reformgetriebenen Investments in Afrika jedoch viel weniger als von vielen Investoren erwartet, die mittelfristig immer noch ein zweistelliges Ertragswachstum erzielen können.

29.11.2022 09:19 Uhr / » Weiterlesen

Chris Iggo, CIO Core Investments bei AXA Investment Managers
AXA Investment Managers

AXA IM Stratege Iggo: Aktien oder Anleihen? Am besten beides!

2022 war ein hartes Jahr für Anleger. Nimmt man einen repräsentativen globalen Anleihenindex, so haben die schlimmen Verluste in diesem Jahr alle Gewinne des Index seit Ende 2015 zunichtegemacht. Beim MSCI World-Aktienindex haben uns die diesjährigen Verluste auf den Indexstand von Ende 2020 zurückgeworfen.

30.11.2022 14:45 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS Floating Rate Notes LC -1,38% -1,53% -1,93% -2,47%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -1,64% -1,75% -2,18% -2,94%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
DWS Floating Rate Notes LC -0,65% -0,50% +2,24%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -0,73% -0,60% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
DWS Floating Rate Notes LC negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DWS Floating Rate Notes LC +0,57% +2,37% +1,86%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +0,81% +1,18% +0,92%

Institutionelle Anleger-Statistik: Alternatives stützen Wertentwicklung

Krieg, Energiekrise, Inflation und ein schwächer werdendes Wirtschaftswachstum: Die Flut der schlechten Nachrichten reißt nicht ab und verstärkt die Unsicherheit an den Aktien- und Rentenmärkten. Die aktuelle Spezialfonds-Analyse von Universal Investment, einer der größten FondsService-Plattformen in Europa, zeigt, wie die Profis auch in schwierigen Zeiten durch Diversifizierung ihre Portfolios stabilisiert haben.

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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

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Gröschls Mittwochskommentar: 48/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Zwei erfahrene Neuzugänge: AllianzGI verstärkt Kunden-Betreuung

Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt die Betreuungsteams für Kunden in Deutschland durch zwei erfahrene Neuzugänge. Bereits im Oktober 2022 stieß Inka Schulte zu AllianzGI. Im Team von Heiko Teßendorf, Head of Business Development Corporate & Family Offices, wird sie das Geschäft mit Unternehmenskunden und Family Offices weiter ausbauen. Frau Schulte kommt von NN Investment Partners Germany, wo sie als Senior Sales Director Institutionals tätig war. Vorhergehende Berufsstationen umfassen Robeco Germany und State Street Global Advisors GmbH. Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden bringt sie einen Hintergrund als Portfoliomanagerin für Fixed-Income-Strategien mit.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Multi-Asset Portfolioperspektiven: Bodenbildung geschafft?

Anzeichen einer Stabilisierung bei wichtigen globalen Aktien- und Anleiheindizes, gepaart mit einer Trendumkehr beim US Dollar Index, rücken derzeit die Frage nach einer Erhöhung des Investitionsgrades in den Fokus. Während die damit verbundene Hoffnung auf eine Verbesserung der Performance nach einem über weite Strecken mehr als herausfordernden Jahr zwar legitim ist, sollten dennoch einige Warnsignale berücksichtigt werden. Insbesondere bei Aktien lässt die im Vergleich zu anderen Krisenjahren verhältnismäßig geringe Kurskorrektur, vorerst nur eine moderate Erhöhung vernünftig erscheinen.

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Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

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