Invesco Funds -Invesco Global Flexible Bond Fund

Invesco Management S.A.

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim Invesco Global Flexible Bond A EURH QDGI (LU1332269742) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Flexible Bond - EUR Hedged" (Globale Anleihen Flexibel (EUR-gehedged)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 15.12.2015 (6,80 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Invesco Management S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Invesco Asset Management Ltd".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
Inv...URH QDGI EUR 1,44
13 weitere Tranchen
Inv...A EUR QD EUR 0,12
Inv...EURH Acc EUR 4,09
Inv... EURH AD EUR 0,09
Inv... USD Acc USD 5,47
Inv...URH ADGI EUR 0,41
Inv... USD Acc USD 25,57
Inv... EUR Acc EUR 12,61
Inv... AUDH QD AUD 0,01
Inv...EURH Acc EUR 8,09
Inv...GBPH Acc GBP 0,01
Inv...EURH Acc EUR 0,01
Inv...GBPH Acc GBP 0,01
Inv... USD Acc USD 2,61
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 60,52 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.07.2022
Aktuelle Invesco Meldungen » zum Invesco NewsCenter
Gary Buxton, Head of EMEA ETFs and Indexed Strategies bei Invesco

Invesco geht mit neuen Windenergie-und Wasserstoff-ETFs an den Start

Die steigenden Benzin- und Energiepreise sind einer der derzeit größten Sorgenfaktoren für Menschen überall auf der Welt – und nach Ansicht von Invesco ein weiterer Faktor, der neben der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft für das Anlagethema erneuerbare Energien spricht. Um die aktuelle Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren, müssen erheblich mehr Investitionen in das gesamte Spektrum der Clean-Energy Technologien gelenkt werden. Mit zwei neuen ETFs, dem Invesco Wind Energy UCITS ETF und dem Invesco Hydrogen Economy UCITS ETF, ermöglicht Invesco Anlegern eine gezielte Partizipation an zwei Schlüssellösungen für die Realisierung der Netto-Null-EmissionenWirtschaft.

14.09.2022 16:05 Uhr / » Weiterlesen

Bernhard Langer, Chief Investment Officer, Invesco Quantitative Strategies, und Oliver Bilal, Head of EMEA Distribution

Energiekrise: Guter Zeitpunkt, um die "Stranded Assets" von morgen schon heute abzustoßen?

Ethisch anlegende Investoren sehen ihre Überzeugungen durch die aktuelle globale Gemengelage auf die Probe gestellt. Im turbulenten Marktumfeld des Jahres 2022 haben sich ESG-Strategien sehr volatil gezeigt. Die Investmentexperten von Invesco raten jedoch zum Durchhalten: Mittel- bis langfristig spreche weiterhin alles für den „Investment Case“ des nachhaltigen Investierens, schreiben Bernhard Langer, Chief Investment Officer, Invesco Quantitative Strategies, und Oliver Bilal, Head of EMEA Distribution, in einem aktuellen Beitrag zum Thema.

05.09.2022 17:37 Uhr / » Weiterlesen

Dr. Henning Stein, Global Head of Thought Leadership & Market Strategy bei Invesco

Zweite Jahreshälfte: Invesco erwartet weitere Preissteigerungen und schwaches Wachstum, aber keine Rezession

Während der brisante Mix von geopolitischen Risiken, hohen Inflationsraten und auseinanderlaufender Geldpolitik die Märkte weiterhin in Atem hält, prognostizieren die Ökonomen und Anlagestrategen von Invesco in ihrem Investmentausblick für das zweite Halbjahr 2022 weitere Preissteigerungen und ein schwächeres globales Wachstum, aber keine Rezession.

29.06.2022 11:34 Uhr / » Weiterlesen

Erhard Radatz Senior Portfolio Manager & Gary Buxton, Head of EMEA ETFs bei Invesco

Invesco mit zwei neuen ESG-ETFs für Unternehmensanleihen mit Multi-Faktor-Ansatz

Invesco bringt zwei neue ETFs an den Markt, die nachhaltig orientierten Anlegern ein Engagement in Euro-Unternehmensanleihen ermöglichen. Die neuen ETFs profitieren von der Expertise des Invesco Quantitative Strategies („IQS“) Teams. Anleger haben die Wahl zwischen einem breiten, das gesamte Laufzeitenspektrum abdeckenden Fonds und einem Kurzläufer-Fonds, der den Fokus ausschließlich auf Anleihen mit einer Restlaufzeit von bis zu fünf Jahren legt.

27.06.2022 13:45 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Invesco Global Flexible Bond A EURH QDGI -12,82% -14,40% -4,46% -4,23%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -10,10% -11,27% -6,48% -6,30%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
Invesco Global Flexible Bond A EURH QDGI -1,51% -0,86% -0,45%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -2,25% -1,34% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.07.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
Invesco Global Flexible Bond A EURH QDGI negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Invesco Global Flexible Bond A EURH QDGI +7,42% +7,34% +6,01%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +6,13% +7,10% +5,88%

Natixis IM Chefstrage: Wird die Rezession stärker werden als eingepreist?

Für Einstieg in risikobehaftete Assets zu früh - Rezession kann stärker werden als jetzt eingepreist. "Die Märkte unterschätzen die Entschlossenheit der Zentralbanken, die Inflation zu neutralisieren“, sagt Mabrouk Chetouane, Head of Global Market Strategy bei Natixis Investment Managers. Er sieht die aktuellen Zinsniveaus deshalb noch nicht als den Höhepunkt des Zyklus; die Inflationsraten seien noch lange nicht mit den Zielen der Zentralbanken vereinbar. Erst in der ersten Hälfte des Jahres 2023 dürfte die Anpassung der Märkte an die veränderten Bedingungen abgeschlossen sein.

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Chefvolkswirt über Deutschland: Inflation springt auf 10%, Winterrezession ante portas

Die Inflationsrate in Deutschland ist im September auf 10% gesprungen. Der Wegfall von 9-Euro-Ticket und Tankrabatt hat für einen neuerlichen Preisschub gesorgt. Und weiteres Ungemach droht. Denn die enorm hohen Marktpreise für Energie werden in den kommenden Monaten wohl noch stärker an die Haushalte weitergereicht. Die EZB wird den Preisdruck absehbar kaum mindern können. Auch staatliche Entlastungsprogramme können nur temporär für Entlastung sorgen. Deutschland rutscht in eine Winterrezession, erklärt ​​​​​​Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Europa: Abschwung am Immobilienmarkt

Am 4. Oktober öffnet in München mit der EXPO REAL eine der bedeutendsten Immobilienmessen ihre Pforten. Sie wird unter anderem als Seismograph für die Immobilienwirtschaft und damit auch für die Gesamtwirtschaft betrachtet. Die aktuelle Lage am Immobilienmarkt kommentiert Peter Hayes, Global Head of Investment Research bei PGIM Real Estate.

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Mensch trifft Künstliche Intelligenz: Berenberg legt marktneutralen Sentiment-Fonds auf

Das Wealth & Asset Management von Berenberg erweitert seine Produktpalette um den Berenberg Sentiment Fund, der auf dem hauseigenen Big-Data-KI-Ansatz basiert. Für den Fonds werden täglich mehrere hunderttausend globale und unstrukturierte EchtzeitNachrichten vollautomatisch analysiert und daraus Handelssignale generiert. Der von Nico Baum und seinem Innovation & Data Team gemanagte Fonds investiert in globale Makromärkte und soll über alle Marktphasen hinweg eine attraktive und marktneutrale Performance generieren. Damit eignet sich der Fonds als ergänzender Portfoliobaustein zur Diversifizierung traditioneller Assetklassen.

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Credit Suisse Fondsmanager über Small Caps: Kleine Werte – große Performance?

In Krisenzeiten halten sich Anleger oft an großkapitalisierte, etablierte Unternehmen. Dies umso mehr, da mit der Verschlechterung der makroökonomischen Gesamtlage und der Kürzung der Wachstumserwartungen bei gleichzeitiger Erhöhung der Inflationserwartungen ein Großteil der Small Caps deutlich im Kurs gefallen sind. Jan Berg, Fondsmanager bei der Credit Suisse, erklärt, weshalb sich gerade in diesem Marktumfeld ein Blick auf kleinkapitalisierte Unternehmen lohnen kann.

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Anleger entdecken CO2-Abscheidung und -Speicherung als Investmentthema

Die Notwendigkeit steigt, die weltweiten CO2-Emissionen zu reduzieren, um die Pariser Klimaziele noch zu erreichen. Natalia Luna, Senior Thematic Investment Analyst, Responsible Investing bei Columbia Threadneedle Investments, rechnet damit, dass die politische Unterstützung für CCS-Technologien (Carbon Capture und Storage bzw. CO2-Abscheidung und -Speicherung) wachsen und sich damit deren Wirtschaftlichkeit verbessern wird. „Die Verbreitung von CCS-Technologien wird über die nächsten zehn Jahre von großem Wachstum geprägt sein und Investoren vielfältige Anlagemöglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette bieten“, prognostiziert Natalia Luna in einem aktuellen Marktkommentar.

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Zeitenwende? Was für eine Stabilisierung der Märkte noch fehlt

Global dreht die Konjunktur nach Süden. Die FED hat die Zinsen ungewöhnlich stark angehoben und verbucht erste Erfolge in der Bekämpfung der hohen Inflation. Der Weg bleibt aber mühsam und hat zunehmend globale Nebenwirkungen. In Europa ist die Lage noch schwieriger. Durch die Energiekrise steigt die Inflation absehbar weiter an und zwingt die Privatwirtschaft in die Knie. Die Gewinnerwartungen der Unternehmen haben noch wenig korrigiert. Gleichzeitig sind Investoren bereits skeptisch wie selten zuvor. Deshalb rückt die Frage nach dem Zeitpunkt der Wende am Finanzmarkt in den Fokus. Wir zeigen, welche Faktoren für unsere Risikoeinschätzung entscheidend sind und wo wieder Chancen liegen.

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Janus Henderson Fondsmanager John Bennett: Die Energiekrise in Europa meistern

Falls Europa in der Investmentwelt nicht schon vorher unbeliebt war, dann sicherlich jetzt. Nach sechs Monaten Krieg in der Ukraine ohne Anzeichen eines Waffenstillstands, einer drohenden Rezession und einer sich verschärfenden Energiekrise ist die Stimmung nachvollziehbar. Doch wo manche den Untergang sehen, sehen wir die Chance. Als aktive Anleger suchen wir nach einem Mehrwert, wenn der Markt sich zurückzieht. Das ist bei Öl und Gas schon seit einiger Zeit der Fall, und die Vorgehensweise des russischen Präsidenten Wladimir Putin (nicht zuletzt die Nutzung der Nord Stream 1-Pipeline als Druckmittel gegen Europa) haben die Lage zusätzlich verschärft.

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Ostrum Stratege Botte: Auch im Euroraum ist eine Umkehr der Zinsstrukturkurve bald möglich

Im Lichte der jüngsten Leitzinserhöhung der Fed und der weiteren zu erwartenden Zinsschritte sieht Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, die wirtschaftlichen Auswirkungen der geldpolitischen Straffung bei 0,5 Prozentpunkten des US-BIP-Wachstums im Jahr 2023. Aufgrund eines Anstiegs der Arbeitslosenquote auf 4,4 Prozent werde die US-Wirtschaft in nächsten Jahr nur noch um 1,2 Prozent wachsen, gegenüber den im Juni prognostizierten 1,7 Prozent.

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