Baloise Fund Invest (CH) - Global Bonds CHF Optimized

Credit Suisse Funds AG

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim BFI (CH) - Global Bds CHF Opt MH CHF (CH0345080789) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Global Bond - CHF Hedged" (Globale Anleihen (CHF-gehedged)) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 05.12.2016 (6,16 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Credit Suisse Funds AG" administriert - als Fondsberater fungiert die "Baloise Asset Management Schweiz AG".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
BFI...t MH CHF CHF 107,66
5 weitere Tranchen
BFI... D-H Cap CHF 34,57
BFI... D-H CHF CHF 8,81
BFI...t IH CHF CHF 9,66
BFI...t NH CHF CHF 25,61
BFI...t ZH CHF CHF 13,94
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 200,25 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.12.2022
Aktuelle Credit Suisse Meldungen » zum Credit Suisse NewsCenter
Christine Chow, Leiterin Active Ownership, Credit Suisse Asset Management

Credit Suisse Asset Management ernennt Leiterin Active Ownership

Credit Suisse Asset Management hat Christine Chow per 1. April 2023 zur Leiterin Active Ownership und zum Managing Director ernannt. Sie wird in London arbeiten und an Jeroen Bos, globaler Leiter Sustainable Investing, rapportieren. Zuvor war sie bei HSBC Asset Management tätig und verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Nachhaltigkeit.

25.01.2023 14:59 Uhr / » Weiterlesen

Tanja Wrosch, Fondsmanagerin bei der Credit Suisse

Credit Suisse Fondsmanagerin: Steigende Rückversicherungsprämien verleihen Cat Bonds Aufwind

Bereits vor Hurrikan Ian im US-Bundesstaat Florida im letzten Herbst war der Katastrophenversicherungsmarkt mit großen Herausforderungen konfrontiert, doch die Situation hat sich weiter verschärft. Der Markt wird getrieben durch die steigende Inflation, die Verringerung des Rückversicherungskapitals aufgrund negativer Anlagerenditen sowie die zunehmenden Katastrophenschäden in den letzten fünf Jahren. Tanja Wrosch, Fondsmanagerin bei der Credit Suisse, erklärt, warum Cat Bonds von der aktuellen Marktdynamik profitieren.

24.01.2023 15:14 Uhr / » Weiterlesen

Alexandre Bouchardy, Head of Investment Strategy bei Credit Suisse Asset Management

Die Auswirkungen der Deglobalisierung und der Entstehung einer bipolaren Welt für Anleger

Anleger konzentrieren sich inmitten des schlechtesten Marktumfeldes seit mehr als vierzig Jahren derzeit auf eine potenzielle Erholung in den nächsten drei bis sechs Monaten. Aber mehr denn je ist es nun wichtig, einen Schritt zurückzutreten und die tektonischen Verschiebungen der letzten Jahre zu analysieren. Die Deglobalisierung und das Entstehen einer bipolaren Welt könnten negative Auswirkungen auf die Portfolioperformance haben, wenn sie Anleger unvorbereitet treffen. Alexandre Bouchardy, Leiter Investment Strategy bei Credit Suisse Asset Management, erläutert, wie Anleger aus seiner Sicht Vermögenswerte strategisch allozieren sollten, um sich auf einen möglichen Paradigmenwechsel vorzubereiten.

14.11.2022 11:50 Uhr / » Weiterlesen

Sandro Müller, Produktmanager bei der Credit Suisse

Unternehmensanleihen: Kurze Laufzeiten sollten nicht zu kurz kommen

Es war bisher ein äußerst schwieriges Jahr für Anleihen. Der Bloomberg Global Aggregate Total Return Index ist gegenüber seinem letzten Höchststand um über 20 Prozent gefallen und hat damit seit Jahresbeginn die schlechteste Performance seit seiner Einführung erzielt. Sandro Müller, Anlagespezialist bei Credit Suisse Asset Management erklärt, weshalb gerade kurzlaufende Unternehmensanleihen von Schuldnern mit Investment Grade Rating im aktuellen Marktumfeld für risikobewusste Anleger von Interesse sein können.

20.10.2022 17:06 Uhr / » Weiterlesen

Dzenina Lukac - Pexels.com

Credit Suisse Fondsmanager über Small Caps: Kleine Werte – große Performance?

In Krisenzeiten halten sich Anleger oft an großkapitalisierte, etablierte Unternehmen. Dies umso mehr, da mit der Verschlechterung der makroökonomischen Gesamtlage und der Kürzung der Wachstumserwartungen bei gleichzeitiger Erhöhung der Inflationserwartungen ein Großteil der Small Caps deutlich im Kurs gefallen sind. Jan Berg, Fondsmanager bei der Credit Suisse, erklärt, weshalb sich gerade in diesem Marktumfeld ein Blick auf kleinkapitalisierte Unternehmen lohnen kann.

29.09.2022 15:13 Uhr / » Weiterlesen

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Credit Suisse lanciert ersten Single Family Office (SFO) Index und veröffentlicht SFO Survey Report 2022

Der neu lancierte Credit Suisse Single Family Office Index, der erste seiner Art, soll als Maßstab für SFOs dienen, um die Anlageentwicklung in der Vergleichsgruppe abzubilden und zu vergleichen. Gleichzeitig bildet er die Entwicklung der Vermögenswerte von über 300 SFOs in Asien, Europa und dem Nahen Osten ab. Zudem belegt die jüngst veröffentlichte SFO-Umfrage der Credit Suisse, dass Markteinflüsse nicht die einzigen Faktoren sind, welche die Anlageentscheidungen von Family Offices beeinflussen.

26.09.2022 11:33 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.12.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
BFI (CH) - Global Bds CHF Opt MH CHF -8,46% -8,46% -5,26% +3,77%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -8,91% -8,91% -4,68% +4,04%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
BFI (CH) - Global Bds CHF Opt MH CHF -1,79% +0,74% +0,20%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -1,61% +0,78% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.12.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
BFI (CH) - Global Bds CHF Opt MH CHF negativ negativ negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ negativ negativ
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
BFI (CH) - Global Bds CHF Opt MH CHF +8,99% +7,16% +7,11%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +9,46% +7,40% +6,99%

AXA Investment Managers: Der Druck auf die Kerninflation bleibt bestehen

Wir gehen davon aus, dass die Kerninflation im Januar bei 5,2 Prozent im Jahresvergleich bleiben wird. Allerdings sehen wir ein Aufwärtsrisiko, da die Preise für Dienstleistungen stabil bleiben und die Preise für Industrieerzeugnisse ohne Energie im Laufe des Jahres sinken werden. Die Lebensmittelinflation dürfte ebenso ansteigen, wobei wir glauben, dass wir nicht mehr weit vom Höchststand entfernt sind. Wir gehen davon aus, dass sich die Energiepreise auf 20 Prozent im Jahresvergleich (minus sechs Prozentpunkte) abschwächen werden.

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Steuern wir auf ein neues „Goldlöckchen“-Zeitalter zu?

Da ein harter Winter bisher nicht eingetreten ist, ist die Katastrophe in Europa bisher ausgeblieben. Für die Konjunktur im Euroraum zeichnen sich Aufwärtsrisiken ab, auch wenn die negativen Auswirkungen der knappen Energieversorgung und des anhaltenden Krieges in der Ukraine auf die Fundamentaldaten nach wie vor spürbar sind.

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„Low-Carb“-Diät: Investments für eine Netto-Null-Zukunft

Anfang letzten Jahres war das Interesse an nachhaltigen Anlagen so groß wie nie zuvor. Anleger aller Art suchten eifrig nach Gelegenheiten, die den Trend zu einer nachhaltigeren und verantwortungsvolleren Kapitalallokation nutzten. Ein Jahr später: Die geopolitischen Faktoren haben die Performance von Anlagen, die ökologische, soziale und Governance-Aspekte (ESG) berücksichtigen, infrage gestellt. Zahlen sich nachhaltige Investitionen in Form von höheren Renditen überhaupt aus?

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Schwächere Wachstumsaussichten begünstigen das Euro-Zinsrisiko

Europas Geldpolitiker stehen vor einem Dilemma: Entweder sie erhöhen die Zinsen weiter, um die Inflation zu bekämpfen, oder sie lockern sie, um das Wachstum anzukurbeln. Wir gehen davon aus, dass sich die Zinsen in der zweiten Hälfte dieses Jahres stabilisieren und spätestens Anfang 2024 sinken werden. Die Kurse an den Anleihenmärkten werden diese Veränderungen wahrscheinlich antizipieren und Anleger belohnen, die ihre Portfolios entsprechend positioniert haben. Kurzfristig gibt es jedoch mehrere Faktoren, die zur Vorsicht mahnen.

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2023: Ein Jahr des Übergangs für die Weltwirtschaft

2022 war ein sehr schwieriges Jahr für die Weltwirtschaft. Wir erwarten, dass 2023 anders sein wird – ein Jahr des Übergangs. Die Inflation wird weiterhin die Schlagzeilen beherrschen, wahrscheinlich noch für Monate. Allerdings wächst unsere Zuversicht, dass der Inflationsdruck allmählich nachlässt, sodass sich Anleger und politische Entscheidungsträger auf die Aussichten für das Wirtschaftswachstum konzentrieren können. Dieser Übergang wird die Rückkehr zu einem normaleren Umfeld einläuten, auch wenn der Weg dorthin ungleichmäßig sein wird.

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