CS Investment Funds 2 - Credit Suisse (Lux) Global Value Equity Fund

Credit Suisse Fund Management S.A.

Sonstige Aktien

ISIN: LU2066957064

Kurzbeschreibung der Fondsstrategie: Beim CS (Lux) Global Value Equity BH CHF (LU2066957064) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Other Equity" (Sonstige Aktien) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche, die über einen Track-Record seit 14.02.2020 (2,80 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Credit Suisse Fund Management S.A." administriert - als Fondsberater fungiert die "Credit Suisse Asset Management (Schweiz) AG".

Anteilklasse Währung Volumen Insti ETF UCITS Hedged Ausschüttend
CS ...y BH CHF CHF 10,51
9 weitere Tranchen
CS ...ty B EUR EUR 41,15
CS ...y BH USD USD 16,56
CS ...y DB EUR EUR 44,19
CS ...y IB EUR EUR 18,66
CS ... IBH CHF CHF 22,14
CS ... IBH USD USD 3,16
CS ...y UB EUR EUR 3,62
CS ... UBH CHF CHF 4,52
CS ... UBH USD USD 1,02
Fondsvolumen (alle Tranchen)

EUR 172,18 Mio.

Zum Vertrieb zugelassen in

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Datenquelle: Morningstar. Daten per 31.10.2022
Aktuelle Credit Suisse Meldungen » zum Credit Suisse NewsCenter
Alexandre Bouchardy, Head of Investment Strategy bei Credit Suisse Asset Management

Die Auswirkungen der Deglobalisierung und der Entstehung einer bipolaren Welt für Anleger

Anleger konzentrieren sich inmitten des schlechtesten Marktumfeldes seit mehr als vierzig Jahren derzeit auf eine potenzielle Erholung in den nächsten drei bis sechs Monaten. Aber mehr denn je ist es nun wichtig, einen Schritt zurückzutreten und die tektonischen Verschiebungen der letzten Jahre zu analysieren. Die Deglobalisierung und das Entstehen einer bipolaren Welt könnten negative Auswirkungen auf die Portfolioperformance haben, wenn sie Anleger unvorbereitet treffen. Alexandre Bouchardy, Leiter Investment Strategy bei Credit Suisse Asset Management, erläutert, wie Anleger aus seiner Sicht Vermögenswerte strategisch allozieren sollten, um sich auf einen möglichen Paradigmenwechsel vorzubereiten.

14.11.2022 11:50 Uhr / » Weiterlesen

Sandro Müller, Produktmanager bei der Credit Suisse

Unternehmensanleihen: Kurze Laufzeiten sollten nicht zu kurz kommen

Es war bisher ein äußerst schwieriges Jahr für Anleihen. Der Bloomberg Global Aggregate Total Return Index ist gegenüber seinem letzten Höchststand um über 20 Prozent gefallen und hat damit seit Jahresbeginn die schlechteste Performance seit seiner Einführung erzielt. Sandro Müller, Anlagespezialist bei Credit Suisse Asset Management erklärt, weshalb gerade kurzlaufende Unternehmensanleihen von Schuldnern mit Investment Grade Rating im aktuellen Marktumfeld für risikobewusste Anleger von Interesse sein können.

20.10.2022 17:06 Uhr / » Weiterlesen

Dzenina Lukac - Pexels.com

Credit Suisse Fondsmanager über Small Caps: Kleine Werte – große Performance?

In Krisenzeiten halten sich Anleger oft an großkapitalisierte, etablierte Unternehmen. Dies umso mehr, da mit der Verschlechterung der makroökonomischen Gesamtlage und der Kürzung der Wachstumserwartungen bei gleichzeitiger Erhöhung der Inflationserwartungen ein Großteil der Small Caps deutlich im Kurs gefallen sind. Jan Berg, Fondsmanager bei der Credit Suisse, erklärt, weshalb sich gerade in diesem Marktumfeld ein Blick auf kleinkapitalisierte Unternehmen lohnen kann.

29.09.2022 15:13 Uhr / » Weiterlesen

Photo by Alexander Mils on Unsplash

Credit Suisse lanciert ersten Single Family Office (SFO) Index und veröffentlicht SFO Survey Report 2022

Der neu lancierte Credit Suisse Single Family Office Index, der erste seiner Art, soll als Maßstab für SFOs dienen, um die Anlageentwicklung in der Vergleichsgruppe abzubilden und zu vergleichen. Gleichzeitig bildet er die Entwicklung der Vermögenswerte von über 300 SFOs in Asien, Europa und dem Nahen Osten ab. Zudem belegt die jüngst veröffentlichte SFO-Umfrage der Credit Suisse, dass Markteinflüsse nicht die einzigen Faktoren sind, welche die Anlageentscheidungen von Family Offices beeinflussen.

26.09.2022 11:33 Uhr / » Weiterlesen

Angus Muirhead, Leiter Equities, Credit Suisse Asset Management

Credit Suisse AM Aktien-Chef Muirhead: Die Erfolgstitel der nächsten zehn Jahre ermitteln

Anleger schätzen das Gefühl von Sicherheit. Daher reagieren die Aktienmärkte meist negativ auf unsichere Marktbedingungen, wie der Krieg in der Ukraine, Zinserhöhungen, Inflation und Engpässe in der Lieferkette die sie uns aktuell bescheren. Das Abstoßen von Aktien ist in diesen Zeiten eine verbreitete, menschlich nachvollziehbare Reaktion. Dennoch sind solche Panikreaktionen meist nicht ratsam. Laut Angus Muirhead, Leiter Equities bei Credit Suisse Asset Management, kommt die Reaktion oft zu spät, nachdem der Markt bereits gefallen ist und die negativen Nachrichten eingepreist wurden. Er erklärt, warum Anleger in dieser Phase einen kühlen Kopf bewahren und, anstatt den Verlust zu realisieren, nach vorne schauen und in die Zukunft investieren sollten.

16.09.2022 09:00 Uhr / » Weiterlesen

Ertragskennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Absoluter Jahresertrag YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
CS (Lux) Global Value Equity BH CHF -3,48% -2,44% +19,46% +16,41%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt -19,75% -17,95% +17,39% +29,28%
Annualisierter Jahresertrag 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.) Seit Auflage (p.a.)
CS (Lux) Global Value Equity BH CHF +6,11% +3,09% +8,32%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +5,15% +4,90% N/A
Risiko-Kennzahlen (in EUR) per 31.10.2022
Annualisierte Sharpe-Ratio 1 Jahr 3 Jahre (p.a.) 5 Jahre (p.a.)
CS (Lux) Global Value Equity BH CHF negativ 0,06 negativ
Vergleichsgruppen-Durchschnitt negativ 0,02 0,02
Annualisierte Volatilität 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
CS (Lux) Global Value Equity BH CHF +15,20% +20,81% +18,22%
Vergleichsgruppen-Durchschnitt +20,77% +20,38% +18,37%

Institutionelle Anleger-Statistik: Alternatives stützen Wertentwicklung

Krieg, Energiekrise, Inflation und ein schwächer werdendes Wirtschaftswachstum: Die Flut der schlechten Nachrichten reißt nicht ab und verstärkt die Unsicherheit an den Aktien- und Rentenmärkten. Die aktuelle Spezialfonds-Analyse von Universal Investment, einer der größten FondsService-Plattformen in Europa, zeigt, wie die Profis auch in schwierigen Zeiten durch Diversifizierung ihre Portfolios stabilisiert haben.

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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

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Gröschls Mittwochskommentar: 48/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Zwei erfahrene Neuzugänge: AllianzGI verstärkt Kunden-Betreuung

Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt die Betreuungsteams für Kunden in Deutschland durch zwei erfahrene Neuzugänge. Bereits im Oktober 2022 stieß Inka Schulte zu AllianzGI. Im Team von Heiko Teßendorf, Head of Business Development Corporate & Family Offices, wird sie das Geschäft mit Unternehmenskunden und Family Offices weiter ausbauen. Frau Schulte kommt von NN Investment Partners Germany, wo sie als Senior Sales Director Institutionals tätig war. Vorhergehende Berufsstationen umfassen Robeco Germany und State Street Global Advisors GmbH. Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden bringt sie einen Hintergrund als Portfoliomanagerin für Fixed-Income-Strategien mit.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Multi-Asset Portfolioperspektiven: Bodenbildung geschafft?

Anzeichen einer Stabilisierung bei wichtigen globalen Aktien- und Anleiheindizes, gepaart mit einer Trendumkehr beim US Dollar Index, rücken derzeit die Frage nach einer Erhöhung des Investitionsgrades in den Fokus. Während die damit verbundene Hoffnung auf eine Verbesserung der Performance nach einem über weite Strecken mehr als herausfordernden Jahr zwar legitim ist, sollten dennoch einige Warnsignale berücksichtigt werden. Insbesondere bei Aktien lässt die im Vergleich zu anderen Krisenjahren verhältnismäßig geringe Kurskorrektur, vorerst nur eine moderate Erhöhung vernünftig erscheinen.

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Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

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